Heute Morgen haben uns die ältesten Kinder im Sommerlager geweckt. Sie haben den ganzen Tag geplant und das Zepter übernommen. Während die Leiter ein bisschen Ruhe und Distanz, im nahen Brig genossen.

Am Morgen bemerkten wir, dass die Wasserhähne nicht mehr liefen. Zum Glück hatte die Küche am Vorabend noch 40 Liter Wasser in Pots abgefüllt. Wir erhielten einen Brief, in dem uns mitgeteilt wurde, dass jemand die Quelle von Obergesteln angezapft hat. Darum hatte das Dorf kein Wasser mehr. Wir haben im Dorf einige Dorfbewohner befragt, um Hinweise zu erhalten. Sie haben uns die Hinweise aber nur gegeben, wenn wir für sie Wasser organisiert haben.

Nach dem Mittag war der letzte Tropfen unseres Vorrates aufgebraucht. Wir mussten uns auf die Suche nach mehr Wasser begeben. In der Umgebung fanden wir einen Wasserhändler und mussten bei ihm Wasser erspielen. Nach dem wir uns wieder ein Vorrat erspielt haben, kam das Hippigspängstli und verriet uns, das es die Wasserquelle angezapft hatte. Nach dem wir ihm die Problematik erklärt haben, zeigte es verständlich und hörte auf dem Dorf Wasser zu klauen.

Am Abend gab es noch einen gemütlichen aber kurzen Sing-Abend.

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